German Paper 2 Questions and Answers - Mangu High School Mock Exams 2022

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QUESTIONS

SECTION I: GRAMMAR (20 Marks)
A. Setze die richtigen Possessiv prononen ein. - Fill in the correct form of the possessive pronoun.
BEISPIEL: Ich bin noch ledig, aber meine Geschwister sind schon alle verheiratet.

  1. Wir haben süße Orangen in                           Garten.
  2. Bei euch ist es heute aber laut. Könnt ihr                       Fernseher bitte ein bißchen leiser machen?
  3. Njeri und Wakesho leben bei                       Tante, denn die Eltern sind schon lange tot. 
  4. Entschuldigen Sie, darf ich mal                           Adresse benutzen.

B. Schreib die Sätze um! -Rewrite the following sentences using pronouns for the parts in italics and making the relevant changes in the sentence structure.

  1. Ich bringe meinen Kindern Comichefte aus Deutschland mit.
  2. Mwanaisha hat ihrem Vater das Hotel empfohlen.
  3. Die Polizisten haben der Fahrerin den Weg gezeigt.

C. Setze die richtigen Adjektivformen ein. - Fill in the correct form of the adjective and adverbs given in bracke s.
BEISPIEL:

Mein.................................Bruder Daniel möchte später Seemann werden. (klein)
Mein kleiner Bruder Daniel möchte später Seemann werden.

  1. Unsere Schule bekommt bald einen                            Direktor. (neu)
  2. Im Nationalmuseum gibt es viele                             Waffen. (traditionell)
  3. Ich mag keine                          Orangen. (sauer)
  4. Unser                        Haus in Malindi ist auch sehr schön. (alt)
  5. Diese                                Hose passt dir nicht gut, aber die                           Hose steht dir gut. (rot/rosa)

D. Schreib im Perfekt, wie im Beispiel. - Supply responses in the present perfect tense.
BEISPIEL:

Dr. Odipo verschreibt immer Schmerztabletten.
Aber diesmal hat er keine Schmerztabletten verschrieben.

  1. Der Manager unterschreibt keine Einladungsbriefe.
    Aber heute                                                      
  2.  Mwangangi kommt immer pünktlich an.
    Aber gestern                                                  
  3. Petra unterbricht die Lehrerin im Unterricht.
    Aber diesmal                                                   

E. Ergänge das richtige Reflexivpronomen. - Fill in the correct form of the reflexive pronoun in the accusative or dative.
BEISPIEL :
Ich kann ........... nicht daran erinnern.
Ich kann mich nicht daran erinnern.

  1. Warum wäscht du                       schon wieder die Haare?
  2. Was ist passiert? - Ich habe .                     . die linke Hand verbrannt.
  3. Wir müssen                     . beeilen. Das Kino fångt in 10 Minuten an.
  4. Meine Frau beschwert                      immer darüber, dass ich                               nie an ihren Geburtstag erinnere.

F. Verbinde die folgenden Sätze. - Join the sentences using the most suitable conjunction, use each conjunction only once.
während, wann, dass, ob, damit, was

  1. Geh bitte jetzt schlafen. Du sollst morgen nicht verschlafen. (damit)
  2. Ich kann mich nicht mehr erinnern. Wohnen die Onyangos jetzt in Mombasa oder in Malindi?
  3. Nalialca muß sämtliche Arbeiten im Haus verrichten. Ihre Mutter ist die ganze Woche auf Safari.
  4. Der Lehrer hat uns schon informiert. Das Examen fängt schon morgen an und nicht erst am Donnerstag.
  5. Die Schülerinnen möchten wissen: ,,Wann können wir unsere Ergebnisse bekommen?"

G. Setz das passende Modalverb ein.- Complete the following responses using the most appropriate modal auxiliary verb.

  1. Verstehst du, was die Touristen sagen? - Ja, ich                        Deutsch.
  2. In allen kenianischen Schulen                      die Schüler Uniform tragen.
  3. Papa, hat dir der Arzt geraten, weniger zu trinken? -Ja, er meint, ich                      nicht so viel trinken.
  4. Ist Rauchen in diesem Hotel verboten? - Nein, hier                      man nicht rauchen.

I. Setze die richtigen Imperativformen der angegebenen Verbs ein.
- Rewrite the statements in the imperative voice,
BEISPIEL:

Können Sie bitte einmal herkommen?
Kommen Sie bitte einmal her.

  1. Können Sie bitte höflich sein und mal das Fenster zumachen?
  2. Ihr sollt euch nicht immer so aufregen.
  3. Du brauchst keine Angst zu haben, es tut nicht weh.

G. Ergänze die fehlende Präpositionen und Artikel wo nötig. - Fill in the appropriate preposition.
EXAMPLE:

Emine fliegt einmal im Jahr ................. Türkei.
Emine fliegt einmal im Jahr in die Türkei.

  1.                                  Mittwoch fahren einige Schüler                                        Nakuru National park.
  2. Aber meine Mitschülerin fliegt                     Schweiz.
  3. Im September sollen wir zurück                     Schule kommen.

H. Stelle Fragen! - Ask questions so that the underlined words/phrases are answers!

  1. Ronaldo besuchte seine hübsche Frau in New York.
  2. Natürlich gehört das Haus unseren Großeltern.
  3. Mativo hat die Landkarte an die Wand geklebt.

J. Schreib die Sätze anhand von folgenden Satzteilen. - Rewrite the sentences in the correct order.
BEISPIEL:

Anna/aufwachen/um7:30 Uhr.
Anna wacht um 7:30 Uhr auf.

  1. Stella/einladen/ihr Freund Kantai/zur Geburtstagsparty.
  2. Ein sympathischer Polizist/empfehlen/der Tourist/ ein schönes Hotel in Mombasa.
  3. Der Kellner/ servieren/ die Frau/ der Wein/ und/ der Mann/das Bier.

SECTION II: Reading Comprehension (20 marks)
PASSAGE A

Lies den folgenden Text und beantworte die Fragen.

  • Read the following passage and answer the questions that follow.

Kinder und Smartphones
Alle Paar Minuten geht der Griff zum Smartphone. Die Internetfähigen Handys sind zum ständigen digitalen Begleiter von Kinder und Jugendlichen geworden. Die große Mehrheit von ihnen besitzt bereits solch einen mobilen Zugang zum Internet und wickelt ihre Kommunikation darüber ab. Wer keins hat, fühlt sich mitunter ausgeschlossen. Viele Eltern beobachten den Umgang mit gemischten Gefühlen. Mannheimer Forscher geben ihnen Recht: Die ständige digitale Versuchung in der Hosentasche ist durchaus problematisch. Fast jeder zehnte junge Smartphone-Besitzer ist suchtgefärdet. Eine Verbannung der Multifunktionsgeräte halten die Wissenschaftler aber dennoch für keine gute Idee.

Für die Studie im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW haben die Forscher 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren, aber auch Eltern befragt. Die Studie sei damit repräsentativ für die Handybesitzer dieser Altersgruppe. Viele Kinder und Jugendliche räumen gegenüber den Forschern durchaus selbstkritisch einen fragwürdigen Umgang mit den mobilen Computern ein.

Fast die Hälfte gibt zu. durch das Handy abgelenkt zu werden, etwa von den Hausaufgaben, oder unt berlegt persönliche Daten preiszugeben. Mehr als jeder vierte junge Befragte ab an, schon einmal Nachrichten von Fremden erhalten zu haben. Jeder vierte fühlte sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie Whatsapp gestresst.

Jeder Fünfte ist schon auf nicht jugendfreien Seiten gelandet, gibt schulische Probleme durch seine starke Handynutzung zu und hat via Smartphone schon Gewalt-Videos mit entwürdigen Darstellungen bekommen. Jeder siebte bemängelt, dass die echten Kontakte zu Freunden zu kurz kommen. Jeder zehnte ist bereits Opfer digitalen Mobbings oder von Ausgrenzung aus Whatsapp-Gruppen geworden. Nur knapp jeder zwanzigste Befragte gab an, bereits intime Fotos veschickt zu haben.

Die befragten Eltern sehen sich bei der ,,Handy-Erziehung." vor Schwierigkeiten gestellt: Sie leiden unter Machtlosigkeit. Kontrollverlust und überforderungen. Um das Ausmaß des Handykonsums der Kinder gibt es häufig Streit in den Familien. Viele Eltern kontrollieren heimlich, was ihre Sprösslinge mit dem Smartphone treiben.

Die Forscher fanden vier verschieden Typen von Eltern: Ein Siebtel kapituliert vor den mobilen Multifunktionsapparaten und verzichtet auf erzieherische Vorgeben. Im Gegensatz zu dieser Laissez Faire" - Gruppe stehen die „ängstlischKonservativen Reglementierer." Sie schränken den Umgang mit dem Smartphone ein und ignorieren die Nachteile, die ihren Kindern dadurch entstehen.

(Quelle:www.Faz.net/aktuelle.)

Fragen zum Text
Now answer the following questions based on the passage in the spaces provided.

  1. Was hat die Studie im Text untersucht? (1 Punkt)
  2. Wie fühlen sich die Jugendlichen, die keine Smartphones haben?
  3. In welchem Alter sind die befragten Kinder und Jugendlichen?
  4. Wozu brauchen Kinder Smartphones?
  5. Nenne zwei Nachteile von Handys? (2 Punkte)
  6. Welche Probleme haben die befragten Eltern bei der ,,Handy-Erziehung"? (1 Punkt)
    Sieleiden unter Machtless kesti.. Kantellectus und Oberforderungen Streit in den Familien.
  7. Nenne die zwei Typen von Eltern, die im Text erwähnt werden? (2 Punkte)

PASSAGE B
Lies den folgenden Text und beantworte die Fragen.

  • Read the following passage and answer the questions that follow.

Keine Krankheit wie jede andere: AIDS
Er sieht bestimmt nicht aus, wie ein Mensch, der ein tödliches Virus in sich trägt. Großgewachsen, mindestens 1,87m, sportliche Figur, breite Schultern, eigentlich ganz fröhlich. Mit seiner Levi's 501, Sweatshirt und Lederjacke ist Ralf (22 Jahre) bestimmt ein Junge, in den sich Mädchen schnell verlieben.

Ralf hat aber keine Freundin. Vor drei Jahren hat er durch einen Bluttest erfahren, dass er mit dem AIDS-Virus infiziert ist. Er vermutet, dass er sich mit 17 das Virus, das meist erst bis zu zehn Jahren nach der eigentlichen Infektion zur tödlich verlaufenden Krankheit AIDS ausbricht, geholt hat. Aus Neugier hab' ich mal Heroin gespritzt. Wahrscheinlich war eine Nadel dabei, die vorher ein AIDSKranker benutzt hat."

Kaum eine Krankheit hat für so viel Aufregung in der Presse, bei den Politikern und in der Bevölkerung gesorgt wie AIDS. Wissen jetzt aber alle über die Krankheit Bescheid? Wohl nicht. In den Köpfen mancher Menschen geistert immer noch die Angst vor der Infizierung im Schwimmbad oder beim Küssen. Für andere ist es immer noch die Krankheit der Drogensüchtigen.

Sicher ist, beim Küssen, beim Händeschütteln, auf der Toilette oder beim Friseur hat sich noch niemand mit AIDS infiziert. Es ist auch kein Fall auf der Welt bekannt, in dem sich jemand infiziert hätte, der mit dem anderen aus der Tasse trinkt. Einen Vorteil hat das AIDS-Virus nämlich: Es ist sehr empfindlich und braucht Flüssigkeit zum Überleben. Überall, wo es an die Luft kommt, also außerhalb des Körpers, stirbt es schnell ab.

Für die meisten ist die wichtigste Frage, ob es einen Impfstoff gibt, der vor AIDS schützt. Aber hier sind sich alle Wissenschaftler einig: Obwohl in aller Welt intensiv geforscht wird, wird eine schützende Impfung vielleicht erst in 10 Jahren, wahrscheinlich aber auch niemals möglich sein.

Große Hoffnungen setzt man jedoch in die Suche nach einem Medikament für AIDS-Kranke. Es werden auch schon Medikamente getestet, die die Beschwerden der Kranken linden und ihr Leben verlängern. Aber gesund machen kann man AIDS-Kranke damit nicht.

Das weiss auch Ralf. Nach dem AIDS-Test habe ich an Selbstmord gedacht. Dann habe ich mich entscheiden, die Zeit, die mir noch bleibt, zu genießen. AIDSInfiziert zu sein, heißt noch lange nicht, krank zu sein.

Angst habe ich nur vor der Reaktion der Leute in meiner Umgebung. Wenn herauskommt, dass ich AIDS-infiziert bin, verliere ich vielleicht meinen Job. Die meisten haben Angst vor mir oder Mitleid. Ich möchte aber, dass die Leute normal mit mir umgehen. Toll tinde ich eine Aktion der Berliner AIDS-Hilfe. An einem Freitag im Monat veranstaltet sie eine Party für Männer und Frauen, die AIDS haben. Auch gesunde Leute sind eingeladen, damit sie langsam ihre Angst vor uns verlieren lernen."

Fragen zum Text

  1. Woher weiß Ralf, dass er das AIDS-Virus in sich trägt?
    durch einen Bluttest
  2. Wie hat er sich wohl die Infektion geholt?
  3. Wie kann man sich sicherlich nicht mit AIDS-infizieren?
    (Give three answers)
    1. bem Küssen.
    2. berm Händleschütteln.
    3. auf der Toilette
      beim Friseur
  4. Wo kann das AIDS-Virus nicht leben? Warum?
    (Give two answers)
  5. Wie versucht man, AIDS zu bekämpfen? 
  6. Nach dem AIDS-Test hat Ralf an Selbstmord gedacht. Warum hat er später seine Meinung geändert?
  7. Welche Effekten hat AIDS an Familien in deinem Land?
    (Give two answers)

MARKING SCHEME

SECTION I: GRAMMAR (20 Marks)
A. Setze die richtigen Possessiv prononen ein. - Fill in the correct form of the possessive pronoun.
BEISPIEL: Ich bin noch ledig, aber meine Geschwister sind schon alle verheiratet.

  1. Wir haben süße Orangen in unserem Garten.
  2. Bei euch ist es heute aber laut. Könnt ihr euren Fernseher bitte ein bißchen leiser machen?
  3. Njeri und Wakesho leben bei ihrer  Tante, denn die Eltern sind schon lange tot. 
  4. Entschuldigen Sie, darf ich mal Ihre Adresse benutzen.

B. Schreib die Sätze um! -Rewrite the following sentences using pronouns for the parts in italics and making the relevant changes in the sentence structure.

  1. Ich bringe meinen Kindern Comichefte aus Deutschland mit.
    Ich bringe sie ihnen aus Deutschland mit
  2. Mwanaisha hat ihrem Vater das Hotel empfohlen.
    Mwanaisha hat es ihm empfohlen.
  3. Die Polizisten haben der Fahrerin den Weg gezeigt.
    Sie haben ihn ihr gezeigt.

C. Setze die richtigen Adjektivformen ein. - Fill in the correct form of the adjective and adverbs given in bracke s.
BEISPIEL:

Mein.................................Bruder Daniel möchte später Seemann werden. (klein)
Mein kleiner Bruder Daniel möchte später Seemann werden.

  1. Unsere Schule bekommt bald einen neuen Direktor. (neu)
  2. Im Nationalmuseum gibt es viele  traditionelle   Waffen. (traditionell)
  3. Ich mag keine  Sauren  Orangen. (sauer)
  4. Unser altes  Haus in Malindi ist auch sehr schön. (alt)
  5. Diese rote Hose passt dir nicht gut, aber die rasa  Hose steht dir gut. (rot/rosa)

D. Schreib im Perfekt, wie im Beispiel. - Supply responses in the present perfect tense.
BEISPIEL:

Dr. Odipo verschreibt immer Schmerztabletten.
Aber diesmal hat er keine Schmerztabletten verschrieben.

  1. Der Manager unterschreibt keine Einladungsbriefe.
    Aber heute hat er einem Einladungsbrief/Einladungsbriefe unterschrieben
  2.  Mwangangi kommt immer pünktlich an.
    Aber gestern ist er spat/nicht pünktlich angekommen.
  3. Petra unterbricht die Lehrerin im Unterricht.
    Aber diesmal hat sie keine Lehrerin/lehrer im Unterricht unterlarocher

E. Ergänge das richtige Reflexivpronomen. - Fill in the correct form of the reflexive pronoun in the accusative or dative.
BEISPIEL :
Ich kann ........... nicht daran erinnern.
Ich kann mich nicht daran erinnern.

  1. Warum wäscht du ......dir......... schon wieder die Haare?
  2. Was ist passiert? - Ich habe .....mir....... die linke Hand verbrannt.
  3. Wir müssen ...uns... beeilen. Das Kino fångt in 10 Minuten an.
  4. Meine Frau beschwert ....Sich..... immer darüber, dass ich .....mich..... nie an ihren Geburtstag erinnere.

F. Verbinde die folgenden Sätze. - Join the sentences using the most suitable conjunction, use each conjunction only once.
während, wann, dass, ob, damit, was

  1. Geh bitte jetzt schlafen. Du sollst morgen nicht verschlafen. (damit)
    ,,  ,  damit du mouge...nicht verschlöst.
  2. Ich kann mich nicht mehr erinnern. Wohnen die Onyangos jetzt in Mombasa oder in Malindi?
    (ob)
  3. Nalialca muß sämtliche Arbeiten im Haus verrichten. Ihre Mutter ist die ganze Woche auf Safari.
    (während)
  4. Der Lehrer hat uns schon informiert. Das Examen fängt schon morgen an und nicht erst am Donnerstag.
    (dass)
  5. Die Schülerinnen möchten wissen: ,,Wann können wir unsere Ergebnisse bekommen?"
    (Wann)

G. Setz das passende Modalverb ein.- Complete the following responses using the most appropriate modal auxiliary verb.

  1. Verstehst du, was die Touristen sagen? - Ja, ich .......Kann............ Deutsch.
  2. In allen kenianischen Schulen ........müssen..... die Schüler Uniform tragen.
  3. Papa, hat dir der Arzt geraten, weniger zu trinken? -Ja, er meint, ich ......SOII........ nicht so viel trinken.
  4. Ist Rauchen in diesem Hotel verboten? - Nein, hier .....darf......... man nicht rauchen.

I. Setze die richtigen Imperativformen der angegebenen Verbs ein.
- Rewrite the statements in the imperative voice,
BEISPIEL:

Können Sie bitte einmal herkommen?
Kommen Sie bitte einmal her.

  1. Können Sie bitte höflich sein und mal das Fenster zumachen?
    Seien sie höflich und machen Sie mal das Fenster zu! 
  2. Ihr sollt euch nicht immer so aufregen.
    Regt euch nicht immer so auf!
  3. Du brauchst keine Angst zu haben, es tut nicht weh.
    Hab keine Angst, es tut nicht weh!

G. Ergänze die fehlende Präpositionen und Artikel wo nötig. - Fill in the appropriate preposition.
EXAMPLE:

Emine fliegt einmal im Jahr ................. Türkei.
Emine fliegt einmal im Jahr in die Türkei.

  1. ..Am... Mittwoch fahren einige Schüler in den/zum Nakuru National park.
  2. Aber meine Mitschülerin fliegt in die Schweiz.
  3. Im September sollen wir zurück in die/zur Schule kommen.

H. Stelle Fragen! - Ask questions so that the underlined words/phrases are answers!

  1. Ronaldo besuchte seine hübsche Frau in New York.
    Wen
  2. Natürlich gehört das Haus unseren Großeltern.
    Wem
  3. Mativo hat die Landkarte an die Wand geklebt.
    Wohin

J. Schreib die Sätze anhand von folgenden Satzteilen. - Rewrite the sentences in the correct order.
BEISPIEL:

Anna/aufwachen/um7:30 Uhr.
Anna wacht um 7:30 Uhr auf.

  1. Stella/einladen/ihr Freund Kantai/zur Geburtstagsparty.
    Stelle lädt ihren Freund Kantai zur Geburtstag.
  2. Ein sympathischer Polizist/empfehlen/der Tourist/ ein schönes Hotel in Mombasa.
    Ein, Polizist/empfehlen empfielalt dem Teurist ein schönes Htotel in Mombasa.
  3. Der Kellner/ servieren/ die Frau/ der Wein/ und/ der Mann/das Bier.
    Der Kellner serviert der Frau der und dem Mann das Bier.

SECTION II: Reading Comprehension (20 marks)
PASSAGE A

Lies den folgenden Text und beantworte die Fragen.

  • Read the following passage and answer the questions that follow.

Kinder und Smartphones
Alle Paar Minuten geht der Griff zum Smartphone. Die Internetfähigen Handys sind zum ständigen digitalen Begleiter von Kinder und Jugendlichen geworden. Die große Mehrheit von ihnen besitzt bereits solch einen mobilen Zugang zum Internet und wickelt ihre Kommunikation darüber ab. Wer keins hat, fühlt sich mitunter ausgeschlossen. Viele Eltern beobachten den Umgang mit gemischten Gefühlen. Mannheimer Forscher geben ihnen Recht: Die ständige digitale Versuchung in der Hosentasche ist durchaus problematisch. Fast jeder zehnte junge Smartphone-Besitzer ist suchtgefärdet. Eine Verbannung der Multifunktionsgeräte halten die Wissenschaftler aber dennoch für keine gute Idee.

Für die Studie im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW haben die Forscher 500 Kinder und Jugendliche im Alter von 8 bis 14 Jahren, aber auch Eltern befragt. Die Studie sei damit repräsentativ für die Handybesitzer dieser Altersgruppe. Viele Kinder und Jugendliche räumen gegenüber den Forschern durchaus selbstkritisch einen fragwürdigen Umgang mit den mobilen Computern ein.

Fast die Hälfte gibt zu. durch das Handy abgelenkt zu werden, etwa von den Hausaufgaben, oder unt berlegt persönliche Daten preiszugeben. Mehr als jeder vierte junge Befragte ab an, schon einmal Nachrichten von Fremden erhalten zu haben. Jeder vierte fühlte sich durch die permanente Kommunikation über Messenger-Dienste wie Whatsapp gestresst.

Jeder Fünfte ist schon auf nicht jugendfreien Seiten gelandet, gibt schulische Probleme durch seine starke Handynutzung zu und hat via Smartphone schon Gewalt-Videos mit entwürdigen Darstellungen bekommen. Jeder siebte bemängelt, dass die echten Kontakte zu Freunden zu kurz kommen. Jeder zehnte ist bereits Opfer digitalen Mobbings oder von Ausgrenzung aus Whatsapp-Gruppen geworden. Nur knapp jeder zwanzigste Befragte gab an, bereits intime Fotos veschickt zu haben.

Die befragten Eltern sehen sich bei der ,,Handy-Erziehung." vor Schwierigkeiten gestellt: Sie leiden unter Machtlosigkeit. Kontrollverlust und überforderungen. Um das Ausmaß des Handykonsums der Kinder gibt es häufig Streit in den Familien. Viele Eltern kontrollieren heimlich, was ihre Sprösslinge mit dem Smartphone treiben.

Die Forscher fanden vier verschieden Typen von Eltern: Ein Siebtel kapituliert vor den mobilen Multifunktionsapparaten und verzichtet auf erzieherische Vorgeben. Im Gegensatz zu dieser Laissez Faire" - Gruppe stehen die „ängstlischKonservativen Reglementierer." Sie schränken den Umgang mit dem Smartphone ein und ignorieren die Nachteile, die ihren Kindern dadurch entstehen.

(Quelle:www.Faz.net/aktuelle.)

Fragen zum Text
Now answer the following questions based on the passage in the spaces provided.

  1. Was hat die Studie im Text untersucht? (1 Punkt)
    Kinder und Smartphone.
  2. Wie fühlen sich die Jugendlichen, die keine Smartphones haben?
    Sue fühlen Sich ausgeschlossen.
  3. In welchem Alter sind die befragten Kinder und Jugendlichen?
    Sie sind von 8 bis 14 Jahren.
  4. Wozu brauchen Kinder Smartphones?
    --, um emion mobilon zngzng zu haben und ihre  Kommunikation dariiber abxnwickeln Hausaufgaben zu machen /forschen
    Opfer digitalen Mobbinggs. 
    Grewall-Videos mit entwürdigen Darstellungen bekommen 
  5. Nenne zwei Nachteile von Handys? (2 Punkte)
    Nadwickler von fremde erhalten
    durch die permanente Kommunikatuak..lee. Messenger Dienste wie Whatsapp gas bresst. 
    Schulische Probleme
  6. Welche Probleme haben die befragten Eltern bei der ,,Handy-Erziehung"? (1 Punkt)
    Sieleiden unter Machtless kesti.. Kantellectus und Oberforderungen Streit in den Familien.
  7. Nenne die zwei Typen von Eltern, die im Text erwähnt werden? (2 Punkte)
    laissez Faire
    angstilisch - Konservative Reglementierer

PASSAGE B
Lies den folgenden Text und beantworte die Fragen.

  • Read the following passage and answer the questions that follow.

Keine Krankheit wie jede andere: AIDS
Er sieht bestimmt nicht aus, wie ein Mensch, der ein tödliches Virus in sich trägt. Großgewachsen, mindestens 1,87m, sportliche Figur, breite Schultern, eigentlich ganz fröhlich. Mit seiner Levi's 501, Sweatshirt und Lederjacke ist Ralf (22 Jahre) bestimmt ein Junge, in den sich Mädchen schnell verlieben.

Ralf hat aber keine Freundin. Vor drei Jahren hat er durch einen Bluttest erfahren, dass er mit dem AIDS-Virus infiziert ist. Er vermutet, dass er sich mit 17 das Virus, das meist erst bis zu zehn Jahren nach der eigentlichen Infektion zur tödlich verlaufenden Krankheit AIDS ausbricht, geholt hat. Aus Neugier hab' ich mal Heroin gespritzt. Wahrscheinlich war eine Nadel dabei, die vorher ein AIDSKranker benutzt hat."

Kaum eine Krankheit hat für so viel Aufregung in der Presse, bei den Politikern und in der Bevölkerung gesorgt wie AIDS. Wissen jetzt aber alle über die Krankheit Bescheid? Wohl nicht. In den Köpfen mancher Menschen geistert immer noch die Angst vor der Infizierung im Schwimmbad oder beim Küssen. Für andere ist es immer noch die Krankheit der Drogensüchtigen.

Sicher ist, beim Küssen, beim Händeschütteln, auf der Toilette oder beim Friseur hat sich noch niemand mit AIDS infiziert. Es ist auch kein Fall auf der Welt bekannt, in dem sich jemand infiziert hätte, der mit dem anderen aus der Tasse trinkt. Einen Vorteil hat das AIDS-Virus nämlich: Es ist sehr empfindlich und braucht Flüssigkeit zum Überleben. Überall, wo es an die Luft kommt, also außerhalb des Körpers, stirbt es schnell ab.

Für die meisten ist die wichtigste Frage, ob es einen Impfstoff gibt, der vor AIDS schützt. Aber hier sind sich alle Wissenschaftler einig: Obwohl in aller Welt intensiv geforscht wird, wird eine schützende Impfung vielleicht erst in 10 Jahren, wahrscheinlich aber auch niemals möglich sein.

Große Hoffnungen setzt man jedoch in die Suche nach einem Medikament für AIDS-Kranke. Es werden auch schon Medikamente getestet, die die Beschwerden der Kranken linden und ihr Leben verlängern. Aber gesund machen kann man AIDS-Kranke damit nicht.

Das weiss auch Ralf. Nach dem AIDS-Test habe ich an Selbstmord gedacht. Dann habe ich mich entscheiden, die Zeit, die mir noch bleibt, zu genießen. AIDSInfiziert zu sein, heißt noch lange nicht, krank zu sein.

Angst habe ich nur vor der Reaktion der Leute in meiner Umgebung. Wenn herauskommt, dass ich AIDS-infiziert bin, verliere ich vielleicht meinen Job. Die meisten haben Angst vor mir oder Mitleid. Ich möchte aber, dass die Leute normal mit mir umgehen. Toll tinde ich eine Aktion der Berliner AIDS-Hilfe. An einem Freitag im Monat veranstaltet sie eine Party für Männer und Frauen, die AIDS haben. Auch gesunde Leute sind eingeladen, damit sie langsam ihre Angst vor uns verlieren lernen."

Fragen zum Text

  1. Woher weiß Ralf, dass er das AIDS-Virus in sich trägt?
    durch einen Bluttest
  2. Wie hat er sich wohl die Infektion geholt?
  3. Wie kann man sich sicherlich nicht mit AIDS-infizieren?
    (Give three answers)
    1. bem Küssen.
    2. berm Händleschütteln.
    3. auf der Toilette
      beim Friseur
  4. Wo kann das AIDS-Virus nicht leben? Warum?
    (Give two answers)
  5. Wie versucht man, AIDS zu bekämpfen? 
  6. Nach dem AIDS-Test hat Ralf an Selbstmord gedacht. Warum hat er später seine Meinung geändert?
  7. Welche Effekten hat AIDS an Familien in deinem Land?
    (Give two answers)

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